Wo Christus und Buddha sich umarmen (Interview 2012)

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Manfred Lang interviewt Taiku Güttler (09.10.2012)
WO CHRISTUS UND BUDDHA SICH UMARMEN
Beim Besuch von Harada Roshi Sama (l.) zeigte sich Taiku Güttler an der Seite des bekannten japanischen ZEN-Mystikers. Foto: Privat/pp/Agentur ProfiPress

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Einst flog er als junger Bundeswehrpilot in der Flugbereitschaft der Bundesregierung die „Alten“, Kanzler Konrad Adenauer und „Papa Heuss“, dann

trug er die Personalverantwortung für 300 Beschäftigte der Stadt Köln – Heute ist „Taiku“ Güttler Prior in der Zen-Kommunität „Kakunen-Ji“ im Schloss Wachendorf, das heißt „Tempel der offenen Weite“ – Der „Friedensmensch“ sagt: „Ich bin getaufter Christ und ordinierter Buddhist, beides ist irreversibel“ – Langversion für das Web der Stadt Mechernich eines Artikels der KirchenZeitung für das Bistum Aachen von Manfred Lang

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Sagt man. Und es stimmt. Im Turm von Schloss Wachendorf hängt so ein Bild. Man könnte es für einen Farbklecks halten. Es ist ein zerlaufenes Aquarell. Es hing früher im Zendo, dem Meditationsraum der seit 26 Jahren im Schloss meditierenden ZEN-Buddhisten.

Als vor Jahren ein riesiger Ausgleichsbehälter der Zentralheizung von Schloss Wachendorf unter dem Turm-Dach undicht wurde, ergossen sich Dutzende Kubikmeter Wasser in den Turm und ins Zendo. Holzvertäfelungen und Zwischendecken wurden zerstört, Tapeten und Leisten lösten sich von den Wänden. Auch das, was das Aquarell einst dargestellt hatte, wurde ausgelöscht. Es waren Jesus und Buddha, die sich umarmten, und deren Konturen durch die Überflutung mit Wasser zu einem einzigen Farbtupfer verschmolzen wurden.

Das Bild zeigt schlicht und ergreifend, was seinem Besitzer Taiku Güttler Roshi (75), dem Zen-Meister und Prior des Wachendorfer ZEN-Ordens „Kakunen-Ji“ (Tempel der offenen Weite), am eigenen Leib widerfahren ist. In ihm sind Christentum und Buddhismus eins geworden.

Als Kommunionkind erste mystische Erfahrungen
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Taiku Güttler Roshi. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Der Junge, der 1946 als Kommunionkind seine erste mystische Erleuchtungserfahrung beim Empfang der Eucharistie hatte und dann katholischer Priester werden wollte, ist tatsächlich Geistlicher geworden. Aber nicht Pfarrer in der katholischen Kirche, sondern Zen-Mönch und Prior einer buddhistischen Kommunität.

Christus und Franziskus, seinen speziellen Namenspatron, hat er dafür nicht aufgeben müssen. Um durch das „Tor zur Stille“ zu schreiten, „Za- Zen“ zu betreiben, hat sein Meister Harada Roshi ihn einst gelehrt, müsse man nicht die Religion wechseln, Zen-Meditation sei eine Hilfe,ein Instrument, die eigene Religion zu vertiefen.

Gleich zu Beginn seiner geistlichen Laufbahn ließ er sich in der japanischen Soto-Zen Tradition als Mönch ordinieren. Er erhielt den Möchsnamen „Taiku“ (Tiefe Stille).

Nach langen Jahren intensiven Zen-Trainings mit seinem Lehrer/Meister Harada Roshi hatte Taiku Güttler in einem japanischen Zen-Kloster seine zweite mystische All-Ein-Erfahrung (Erwachen zur Erleuchtung). Nach 20 Übungsjahren machte ihn sein Lehrer Harada Roshi dann zum Zen-Meister und übertrug ihm zusätzlich zu seinem Nachnamen Güttler den Titel „Roshi“ (Alter Meister) und damit einen Teil seines eigenen Namens und seiner eigenen Identität.

Koran
Kreuz, Buddha, Koran: Interreligiöse Symbolik im Refektorium des „Tempels der Offenen Weite“ in Schloss Wachendorf. Foto: Manfred Lang/pp/ Agentur ProfiPress

1998/99 gründete Taiku Güttler Roshi im Schloss Wachendorf die Kommunität „Kakunen-Ji“ ( „Tempel der offenen Weite“). Die Ordensangehörigen leben dort nicht permanent zusammen. Sie kommen donnerstags um 19 Uhr zu zweistündigen Meditationen zusammen, und sonntags um 9 Uhr zu dreistündigem „Sitzen“, wie die meditative Versenkung im halben oder vollen Lotossitz mit Blick zur Wand genannt wird. Gäste sind übrigens willkommen.
Unterbrochen werden die donnerstags zweimal 40 und sonntags dreimal 30 Minuten währenden Sitz- und Versenkungsübungen von meditativem Gehen, hinzu kommen in einem ausgeweiteten Programm noch Teezeremonien und Belehrungen. Taiku Güttler Roshi ist der Prior der Wachendorfer Kommunität „Kakunen-Ji“, der ein Dutzend Mönche und Nonnen angehören, sowie der Lehrer der gleichnamigen Zen-Schule, die von einigen Menschen regelmäßig zum Meditieren besucht wird.

Taiku Güttler ist nicht der einzige im „Tempel der offenen Weite“, der in der Zen-Meditation die Verschmelzung seiner originären christlichen Religion mit der buddhistischen Weltsicht gefunden hat, die keinen Gott im Sinne der großen monotheistischen Weltreligionen Christentum, Judentum und Islam kennt. Taiku Güttler spricht vom „All in Eins“, der Nichttrennbarkeit immanenter und transzendenter Wirklichkeit, wie auch Jesus sie in den Abschiedsreden bei Johannes andeutet, wenn er sagt, der Vater sei in ihm, wie er im Vater, und er bleibe auch nach seinem Fortgang in der Liebe in seinen Jüngern wie die Jünger in ihm.

Aus dem „Kohlenpott“ in die junge Bundeswehr
ZendoInterview
Im Zendo, dem Meditationsraum des Wachendorfer Ordens „Kakunen-Ji“ (Tempel der offenen Weite). Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Großgeworden ist Helmut Franz Güttler im katholischen Bergmannsmilieu des „Kohlenpotts“. „Wir gehörten zu den einfachen Leuten“, erzählt derZen-Prior im Interview mit der Kirchenzeitung für das Bistum Aachen. Der nicht nur spirituell hochbegabte Knabe („Ich bin nach der ersten heiligen Kommunion zwei Wochen wie auf Wolken geschwebt, ich fühlte mich vereint mit Christus, vereint mit Gott“), durfte vom Vater aus nicht aufs Gymnasium, weil auch sonst niemand aus dem Kreis der untereinander gut bekannten Bergleute auf die höhere Schule ging.

„Ich wäre gerne gegangen, aber es ging nicht“, erinnert sich Taiku Güttler: „Aufs Gymnasium gingen die anderen, die aus der sozial gehobenen und vermögenderen Schicht.“ Die Schichten waren nicht durchlässig wie heute, sondern gegeneinander abgeschottet. Was auch dazu führte, dass sein Wunsch, Priester zu werden, im Elternhaus ebenfalls auf Ablehnung stieß. „Die anderen“ wurden Priester, nicht Jungs aus dem Bergmannsmilieu. Bergmannssöhne wurden, wie er, zum Beispiel Maschinenschlosser. Aber Güttler war nicht nur intelligent, sondern auch ehrgeizig. Er machte Abendschule und „baute“ anschließend den Maschinenbau-Techniker. Dann schuf die Bundesregierung das „Amt Blank“, das im Stillen den Aufbau neuer Streitkräfte vorbereitete.

Für Güttler der ganz große Wurf: „Die Bundeswehr war mein Rettungsanker in die Zukunft“.
Obwohl sein Vater anfangs zum Soldatenberuf die gleiche Meinung wie zum Priesterberuf vertrat, ließ er sich schließlich die Zustimmung entlocken, weil der noch nicht 21jährige (und damit damals noch nicht volljährige) Sohn, Pilot werden wollte. Das imponierte dem Vater, und nicht nur ihm. Nur eins wollte der Bergmann von seinem Filius wissen: „Was machst du, wenn die dich nicht Pilot werden lassen?“ Die Antwort Helmuts beruhigte den Vater: „Dann gehe ich wieder nach Hause!“

Er flog Kanzler und Präsidenten, mit Strauß war Güttler per Du
Pilot
Der junge vielversprechende Pilot Helmut Güttler während seiner Jetausbildung. Repro: Privat/pp/ Agentur ProfiPress

Doch dazu kam es nicht. Helmut Franz Güttler bestand nicht nur alle Flugtauglichkeits- und Eignungstests, er wurde rasch als ganzaußergewöhnlicher Pilot mit einem weit überdurchschnittlichen Orientierungsvermögen und für sein junges Alter ganz ausgeprägter Umsicht entdeckt. Er kam nach seiner fliegerischen Ausbildung und Bewährung als Transportflieger beim Erdbebeneinsatz in Agadir 1960 zur Flugbereitschaft der Bundesregierung in Köln-Bonn

Im Nullkommanichts erwarb der junge talentierte und sichere Flieger seine VIP-Zulassung (von „Very important Person“). Er transportierte Bundeskanzler Adenauer, Erhard, Kiesinger im In- und Ausland, Bundespräsident Theodor „Papa“ Heuss flog mit ihm, Lübke, Scheel, der spätere erste Verteidigungsminister Franz-Josef Strauss, der selbst einmal eine Pilotenlizenz erwerben würde, duzte Helmut Güttler.

Der Bergmannssohn machte einen Aufstieg mit „wie es steiler nicht ging“. Als zwölf Jahre Bundeswehr und Flugbereitschaft der Bundesregierung vorbei waren,wollte Güttler ins zivile Pilotenleben wechseln. Die Lufthansa interessierte sich für den jungen Flieger mit VIP-Zulassung: „Ich sollte nur ein Jahr als Copilot fliegen, mit dem zehnfachen Monatsgehalt, das ich bei der Bundeswehr verdient hatte, dann würde ich Kommandant werden.“

Doch seine Lufthansa-Uniform blieb ungetragen. Statt Aufstieg kam der Absturz. Tief und unbarmherzig. Nicht mit der Maschine. Helmut Franz Güttler selbst stürzte in Krankheit und tiefe Depression. Unsagbare Kopfschmerzen mit Schwindel und Orientierungsverlust, deren Ursachen zunächst niemand kannte und fand, machten ihn von heute auf morgen fluguntauglich. Helmut Güttler: „Es war so schlimm, dass ich nicht mehr wollte. Aber wir hatten zwei schulpflichtige Kinder, ich musste allein wegen ihnen überleben.“

Raus aus dem Cockpit, zurück in die Fabrik? Wo würde er landen? Wie neuen Boden unter die Füße bekommen? Ein erster Anfang war gemacht, als die Ärzte als Grund unsäglicher Kopfschmerzen einen bis dahin vermuteten Tumor ausschließen konnten. Dann untersuchte ihn im Bundeswehrkrankenhaus in Koblenz eine Kapazität als Neurologe, der dort gerade zufällig Wehrübung machte. „Der stellte mich auf den Kopf“, erzählt Taiku Güttler: „Dann stand fest: Ich bin Migräniker!“

Damit war zunächst einmal Boden gefunden. Helmut Güttler begann sein zweites Berufsleben nicht bei der Lufthansa, sondern bei der Stadt Köln, wo er zuletzt als Verwaltungsleiter die Personalverantwortung für 300 Leute trug. Doch zunächst war er der „alte Mann“, der „Opa“ unter den Verwaltungs-Azubis.

Quälender als das „Lästern“ der jungen Kollegen war die Frage: „Warum das alles? Warum das mir?“ Warum war sein Aufstieg aus der Festlegung auf bestimmte Berufe und gesellschaftliche Umgangsgruppen so jäh unterbrochen, warum war seine zum Beruf gewordene Flugleidenschaft für immer unmöglich gemacht worden? Warum bekam er immer wieder diese wahnsinnig machenden Migräne-Anfälle?

Erste ZEN-Meditation in der katholischen Kirchenbank
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Die Figur des Erleuchteten (= Buddha) Siddhartha Gautama im Meditationsraum der Wachendorfer ZEN-Kommunität. Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Der geistliche Mensch, der zu sein Helmut Franz Güttler nie aufgehört hatte, machte sich auf die Suche nach Antwort, zunächst in seinem, im katholischen Kontext in Klöstern und Kirchen. Er sprach mit Priestern, Mönchen, geistlichen Begleitern und Äbten. „Sie sagten mir sinngemäß alle das gleiche: Ich solle glauben und vertrauen“, Güttler: „Aber das konnte ich nicht: Ich war verzweifelt auf einer brennenden Sinn-Suche.“

Dann ging mit einem mal die Tür zur weiteren Erkenntnis auf. Es war wieder eine Kirchentür. Es war die Tür von St. Peter in Köln. Drinnen lehrte Jesuitenpater Enomiya Lassalle, der berühmte katholische Priester und Zen-Meister, Meditation nach japanisch-buddhistischem Vorbild. Güttler: „Ich war fasziniert! Ich machte meine erste Zen-Übung – und das in einer christlichen, in einer katholischen Kirchenbank . . .“

Noch heute trägt der Prior der Kommunität „Kakunen-Ji“ im Schloss Wachendorf („Tempel der offenen Weite“), ein franziskanisches T-Kreuz um den Hals, darauf ein Kreis mit den zur Zen-Meditation schalenförmig ineinandergelegten Händen.

Er hat die Symbiose zwischen Christentum und Buddhismus erfahren, sagt Taiku Güttler, die Verschmelzung zum „All-Ein-Sein“, die Umarmung Jesu mit dem „Erwachten“ (= Buddha) Siddhartha Gautama, das Verschwinden der Konturen, die die Religionen und Kulturen zu trennen scheinen.

Bei ihm legte sich ein Schalter um, als man ihn in japanischen Zen-Klöstern aufforderte, nicht mehr nur zu glauben und zu vertrauen, sondern selbst zu erfahren. Die Erfahrungen in der geistlichen Versenkung, das innere Erleben und die Schau in der Meditation halfen Helmut Franz Güttler aus dem Versunkensein in der Depression über seine Krankheit.

Er machte nach der ersten heiligen Kommunion als Knabe ein zweites Mal die Erfahrung mystischen Eins-Seins, diesmal im japanischen Zen-Kloster, als ihm nach langen Übungen und Meditationen über ein aufgegebenes Rätsel schlagartig klar wurde, dass seine Gedanken und die seines geistigen Lehrers nicht mehr zu unterscheiden waren, sondern gleichsam ineinander übergingen.

Das Reich Gottes bricht auch laut Jesus in uns an
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Christliche und buddhistische Symbolik findet sich auch in der Architektur des Wachendorfer Zendo: Tempel-Tor und Thau-Kreuz an der Wand , mit einem Ring zur Decke verbunden. Foto: M. Lang/pp/ Agentur ProfiPress

„Ich bin getaufter Christ und ordinierter Buddhist“ sagt Taiku Güttler Roshi heute. Er wurde von seinem geistlichen Lehrer Abt Harada Roshi bereits
ganz am Anfang seiner geistlichen Laufbahn ordiniert, dem Zen-Meister, bei dem auch Pater Lassalle die hohe Schule buddhistischer Meditation durchlaufen hatte.

Taiku Güttler: „Hara Roshi hat uns gesagt, wir müssen nicht Buddhisten werden, wenn wir Zen-Meditation betreiben. Er hat gesagt: »Ihr habt dann die Möglichkeit in Euch, Eure Religion zu vertiefen«.“

Taiku Güttler, der Prior vom Zendo in Schloss Wachendorf, sagte im Interview: „Jesu Wort, dass das Reich Gottes in uns bereits angebrochen ist, habe ich am eigenen Leib erfahren. Das ist „Erleuchtung“, wenn man spürt, dass da keine Trennung ist.“

Aus diesem „Reich Gottes“ schöpft Taiku Güttler seine Ruhe und Gelassenheit, aber auch seine Kraft, viele Dinge zu tun. Seit er Rentner ist, mehr denn je.

Seit acht Jahren engagiert sich der Prior als „überkonfessioneller Seelsorger“ in der Hospizbewegung bei der Begleitung Sterbender zu Hause und vor allem im „Marienhospital“ und Hospiz „Haus Erftaue“ in Erftstadt, wo er seit 40 Jahren mit seiner Ehefrau und früher auch mit den beiden Kindern wohnt und lebt. Als sei es ein gut gehender Handwerksbetrieb oder ein Wirtschaftsunternehmen sagt der Mann, der sich selbst einen „Friedensmenschen“ nennt: „Die Sterbebegleitung ist mein zweites Standbein geworden.“ Dieses Tun ist für ihn Ergebnis seines spirituellen Wegs als „Helfer der Menschen bei der Geburt auf der anderen Seite“.

Sein erstes ist das Zendo, die Zen-Schule und Kommunität in Wachendorf. Dort hängt nicht nur die zum Farbfleck zusammengeschmolzene Umarmung zwischen Jesus und Buddha, sondern auch ein islamischer Gebetsteppich und eine katholische Priesterkasel, Geschenke von Angehörigen anderer Religionen an das Wachendorfer Zendo und seinen Meister.

Und draußen vor dem Zendo hängt eine „Friedensglocke“ im Denk-mal-Frieden, die jeden Sonntagmittag um fünf vor Zwölf am Ende der etwa dreistündigen Zen-Übungen, angeschlagen wird. Taiku Güttler: „Ihr Klang geht unmittelbar in das Angelus-Geläut der Wachendorfer Kapelle über.“ Als die Friedensglocke vor zehn Jahren eingeweiht wurde, war auch der beliebte Wachendorfer Pfarrer Alois Jansen mit dabei – und Vertreter der evangelischen Kirche, des Islam und der jüdischen Kultusgemeinde . . .

pp/Agentur ProfiPress

(9.10.2012)

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Foto: Manfred Lang/pp/Agentur ProfiPress

Helmut Franz Güttler wollte katholischer Priester werden, heute ist er getaufter Christ und ordinierter Buddhist. Die Friedensglocke vor dem Zendo in Schloss Wachendorf wurde seinerzeit unter Beteiligung mehrerer Geistlicher mehrerer Religionen eingesegnet. Auch der beliebte Antweilerner Pastor Alois Jansen war mit von der Partie, wie auch Taiku Güttler selbst. Heute läutet die Glocke in das Mittagsgeläut (Angelus) des Wachendorfer Kapellchens hinein, beide Glocken ergänzen einander, lösen einander ab.

Einst wollte Franz Helmut Güttler Priester werden. Er wurde Pilot und schließlich Prior im Zen-Kloster.

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